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Warum Eingewöhnung so wichtig ist

Kleine Kinder verkraften keine abrupte Trennung von ihren Eltern, auch wenn sie vielleicht nur stundenweise erfolgt. Ein idealer Übergang braucht etwas Zeit - Zeit, die Sie vielleicht nicht zu haben glauben, wenn Sie Ihre Arbeit rasch aufnehmen müssen.

Doch gerade dann sollten Sie diesen Aufwand als Investition ansehen - es zahlt sich aus:

  1. ist der Übergang ohne Druck viel angenehmer
  2. wird zumeist weniger Zeit benötigt, denn Druck erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Eingewöhnung erst einmal abgebrochen werden muss. Alles beginnt dann wieder von vorne.
  3. Forschungsergebnisse, dass Kinder, die sich nach einer gelungenen Eingewöhnung wohlfühlen, sich besser entwickeln und seltener krank werden als Kinder, denen diese Phase fehlt. Wird ein Kind aber krank, müssen die Eltern zu Hause bleiben und geraten erst recht unter Druck.

Eltern als Experten

Aus diesen Gründen gilt eine behutsame und durch die Eltern begleitete Eingewöhnung heute als Standard in der Kinder-tagesbetreuung und wird von jeder Einrichtung und von jeder Tagesmutter erwartet.

Auch beim Abschluss des Betreuungsvertrages muss diese Zeit eingeplant werden. Wählen Sie eine Kindertagesstätte oder eine Tagesmutter, die Wert auf einen gleitenden Übergang legt.

Es ist wichtig, dass Ihnen nachvollziehbar und verständlich vermittelt wird, was in dieser Zeit geschehen soll. Es ist wichtig, dass Sie nach den Gewohnheiten und Vorlieben Ihres Kindes gefragt werden.

Solche Fragen sind notwendige Voraussetzung für eine gute Arbeitsteilung zwischen Ihnen und denErzieherinnen. Die Erzieherinnen wollen an die Erfahrungen der Eltern anknüpfen.

Die Eltern sind die Experten für das eigene Kind.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserem Infoflyer (Download)

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